You are here

Gerhard Blaschke

„Der Komfort eines e-Autos ist unschlagbar und nicht vergleichbar mit einem Verbrennungsauto: Keine Geräusche, keine Vibrationen - einfach top!“

Gerhard Blaschke aus Ebenfurth fährt einen Nissan Leaf. Damit pendelt er in einer Fahrgemeinschaft zu seiner Arbeitsstelle in Wiener Neustadt. Die Nutzung eines Elektroautos in Kombination mit der Bildung von Fahrgemeinschaften ist vor allem für Pendler, die nicht besonders gut an öffentliche Verkehrsmittel angebunden sind, eine sehr gute Möglichkeit, die täglichen Arbeitswege bequem und sparsam zu bewältigen. Ausschlaggebendes Motiv, das Herrn Blaschkes Entscheidung für ein Elektroauto beeinflusst hat, war in erster Linie der Aspekt des Klimaschutzes. Damit übernimmt er in seinem Freundes- und Bekanntenkreis eine Vorbildfunktion. Sein Umfeld, so Herr Blaschke, habe äußerst positiv auf das Fahrzeug reagiert: „Es gibt sogar mehrere Personen, die ebenfalls über die Anschaffung eines e-Autos nachdenken, jedoch ist die Infrastruktur der Ladestationen für die Elektroautos ausbaufähig und deshalb noch ein großes Thema.“ Auch würde er eine einheitliche Bezahlart an den Ladesäulen mit Bankomat vorschlagen, um den Vorgang einfacher zu machen. 

Die Alltagstauglichkeit der Elektroautos ist nach Gerhard Blaschke sehr gut. Es sei zuverlässiger als ein Verbrennungsauto: „Ich bin von dem e-Auto nach wie vor begeistert, es verhält sich in jeglicher Richtung besser als ein konventionell angetriebenes Auto.“ Auch bezüglich laufender Kosten sei ein e-Auto unschlagbar.